Krankenversicherung Feuerwehrbeamte – Testsieger

Feuerwehrbeamte gehen enorme gesundheitliche Risiken ein, wenn sie in ihren Einsätzen das Leben und Eigentum anderer beschützen. Schon aus diesem Grund ist es sinnvoll, dass der jeweilige Dienstherr die Krankenversicherung für Feuerwehrbeamte entweder ganz oder zumindest einen großen Teil der anfallenden Krankheitskosten übernimmt. Da Bundesländer und Kommunen größtenteils eigenständig entscheiden, gibt es bei der Versorgung enorme Unterschiede.

Krankenversicherung für Feuerwehrbeamte – der Dienstherr entscheidet

Es gibt zwar deutlich weniger Feuerwehrbeamte als Polizeibeamte, bei den berufsbedingten Risiken heben sich die Unterschied jedoch auf: Beide Berufsgruppen gewährleisten die öffentliche Ordnung und Sicherheit, was nicht zuletzt für Feuerwehrbeamte auch Einsätze unter Gefahr für Leib und Leben erfordert. Das Thema Krankenversicherung für Feuerwehrbeamte muss demzufolge verantwortungsvoll angepackt werden: Der Dienstherr ist gefragt, sich an den entstehenden Kosten zumindest zu beteiligen.

In der Praxis kommen Feuerwehrbeamte in den Genuss der freien Heilfürsorge oder einer Kombination aus Beihilfe und privater oder gesetzlicher Krankenversicherung – den Ausschlag gibt dabei der jeweilige Dienstherr. Abhängig von den konkreten Vorschriften klaffen Lücken im Versicherungsschutz für Feuerwehrbeamte auf. Wir vom BeamtenService zeigen dir jedoch, wie du mit den geeigneten Anwartschafts- und Ergänzungstarifen für eine optimale Krankenversicherung sorgst.

Krankenversicherung Feuerwehrbeamte Checkliste

  • Freie Arztwahl – sofort Termin beim Facharzt
  • Ambulante Psychotherapie min. 50 Sitzungen pro Jahr.
  • Hohe Kostenübernahme für Hilfsmittel und Heilmittel
  • Fehlende Beihilfeanteile Kostenübernahme durch die Krankenversicherung
  • Beitragsentlasstung in der Pension
  • Krankenhausleistungen mit Wahlleistungsoption
  • Top Zahnschutz
  • Beitragsstabilität

Freie Heilfürsorge für Feuerwehrbeamte?

Für Feuerbeamte beim Bund und darüber hinaus auch in einigen Bundesländern gewährt der Dienstherr freie Heilfürsorge. Ob und in welcher Höhe ein Anrechnungsbetrag erhoben wird, hängt ebenfalls vom Dienstherrn ab. Damit werden alle während der aktiven Dienstzeit anfallenden medizinisch notwendigen Krankheitskosten übernommen, aber eben auch nicht mehr. So gibt es beispielsweise beim Zahnersatz oder bei Sehhilfen gravierende Lücken, was eine zusätzliche Krankenversicherung sinnvoll macht. Die Ergänzungstarife stellen wir dir gerne vor und besprechen bei der Gelegenheit gleich die private Pflegeversicherung, für die Feuerwehrbeamte ebenfalls selbst Sorge tragen müssen

Da mit dem aktiven Dienst auch die freie Heilfürsorge endet und mit Pensionseintritt Beihilfe gewährt wird, empfehlen wir dir dringend eine Anwartschaftsversicherung für Feuerwehrbeamte: Du erwirbst dir damit das Anrecht, mit Übertritt in die Beihilfe eine private Krankenversicherung für den offen bleibenden Anteil abzuschließen – und zwar zu den aktuellen Bedingungen.

Die Beihilfe für pensionierte Feuerwehrbeamte deckt nämlich in der Regel nur 70 Prozent der Kosten ab, für die restlichen 30 Prozent benötigst du eine anderweitige Krankenversicherung. Kümmerst du dich aber erst im Alter darum, erschweren und verteuern das höhere Eintrittsalter und eventuelle Krankheiten oder gesundheitliche Beeinträchtigungen die Absicherung. Wie du hier clever vorsorgen kannst, das erläutern wir dir in unserer umfassenden Beratung bei deinem BeamtenService.

Beihilfe für Feuerwehrbeamte

Sieht der Dienstherr von vornherein die Beihilfe für Feuerwehrbeamte vor, bleibt in jedem Fall ein Anteil der Krankheitskosten offen, für den du entweder eine private oder eine gesetzliche Krankenversicherung abschließen kannst. Diese Entscheidung will gut überlegt sein, liegen ihr doch zwei vollkommen unterschiedliche Systeme zugrunde: Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung werden auch für Feuerwehrbeamte nach deren Einkommen berechnet – und zwar in voller Höhe, auch wenn nur ein Teil der Krankheitskosten zu übernehmen ist. Darüber hinaus gelten natürlich auch für Feuerwehrbeamte die üblichen Versorgungslücken, die die gesetzliche Krankenversicherung offen lässt, wie beispielsweise beim Zahnersatz, den Brillen oder eventuell auch Heilpraktikerleistungen.

Im Gegensatz dazu decken die Beihilfetarife der privaten Krankenversicherung für Feuerwehrbeamte nur den Anteil ab, den die Beihilfe offen lässt. Es steht dir trotzdem frei, den Leistungsumfang nach deinen individuellen Ansprüchen auszuwählen – von der Grund- bis hin zur Premium-Absicherung für Feuerwehrbeamte. Ausschlaggebend für die Beitragshöhe sind neben der Leistung dein Alter und dein Gesundheitszustand. Sollte es sich jedoch um eine Erstverbeamtung handeln, muss die private Krankenversicherung auch bei Vorerkrankungen den Schutz übernehmen, so sieht es der Gesetzgeber vor.

In unserer Beratung gehen wir detailliert darauf ein, ob Feuerwehrbeamte auch für ihre Familienangehörigen Beihilfe in Anspruch nehmen wollen. In diesem Fall wägen wir die Vor- und Nachteile der jeweiligen Versicherungslösung ausgiebig ab. Du kannst dich also auf eine umfassende Beratungsleistung verlassen – fordere direkt einen unverbindlichen Vergleich an.

Wir achten für dich auf diese Details

TOP Krankenversicherung im unabhängigen Versicherungsvergleich

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